Novemberspaziergang am Wolletzsee

Sonntagsspaziergang

Am Wochenende hat es zwar ab und an geregnet, dennoch wollte ich zum Wolletzsee, um einige Fotos für Euch zu machen. Ich bin immer wieder fasziniert von den wunderschönen Farben -trotz des grauen Himmels – die man in dieser Jahreszeit bewundern kann.

Immer wieder schön am See
Der perfekte Ort um abzuschalten.
Die Adlerquelle mit magischem Wasser

Jedes Mal, wenn wir am Wolletzsee spazieren gehen, wandern wir auch zur Adlerquelle und nehmen einen Schluck vom eisenhaltigen Wasser. Ob es schön macht und das Altern aufhält? Keine Ahnung, was das Wasser alles kann. Ich mache es, weil es mir Spaß macht.

 

Eisenhaltiges Wasser, das magische Kräfte besitzt
Die Adlerquelle am Wolletzsee

Was Ihr hier auf dem Bild seht, sind eisenoxidierende Mikroorganismen (vereinfacht: Eisenbakterien), die durch den Oxidationsprozess Energie gewinnen. Ich finde, es sieht einfach schön aus.

Eisenbakterien in der Adlerquelle
Eisenbakterien sorgen für tolle Effekte.
Grauer Himmel und schimmerndes Wasser.
Tolle Kombination mit wunderschönen Farbeffekten.
Zurück zum Ausblick
Die Vielseitigkeit der Uckermark
Da fühlt man sich wie in den Bergen. 🙂
Und ein kleiner Blick in unseren Garten
Der Graf auf Futtersuche
Der Graf im Garten.
Sonnenblumenkerne als Glückspille für Meisen
Am liebsten futtern sie alle die Sonnenblumenkerne
Der Eichelhäher im Garten
Die Gräfin mag noch nichts essen.

Der Grumsiner Forst im Herbst

Trotz Xavier – Schöne Stunden in der Uckermark

Geschwisterschwäne in der herbstlichen Uckermark
Geschwisterschwäne im Herbst
Die Perfektion der Natur
Wunderschöne Baumverwachsung im Grumsiner Forst
Pilze, Pilze, überall Pilze
Pilzzeit, nur was sind das für Pilze?
Was ist das für ein Pilz?
Essbar oder giftig?
Nach dem Sturm
Die Ruhe nach dem Sturm im Grumsiner Forst
Xavier unterwegs durch den Grumsiner Forst
Xavier hat auch im Grumsiner Forst gewütet.
Spinnennetz im Grumsiner Forst
Die Schönheit eines Spinnennetzes

Besuch im Garten

So schön kann der Herbst sein

In unserem Garten geht es rege her. Ein kleines Schlemmerparadies für Vögel. Das ausgelegte Futter sorgt für viele kleine und große Besucher, die den Winter in der Uckermark verbringen werden. Hier ein paar Schnappschüsse.

Unser Graf im Garten
Unser Graf
Rotkehlchen sucht Futter im Garten
Rotkehlchen im Herbst
Meise im Garten
Kohlmeise im Kirschbaum

Ich hoffe, dass ich die Rehe, die ab und an durch unseren Garten huschen, ebenfalls noch vor die Kamera bekomme.

Ohne Worte – Impressionen von Hartmut Babst

Hartmut Babst hat Lust auf die Uckermark

Deshalb hat er seine Kamera bei seinen Streifzügen immer dabei. Heute möchte ich euch einige seiner Bilder zeigen. Kommentarlos, ohne Worte, einfach nur genießen.

Mehr Fotos und Eindrücke erhaltet ihr hier: www.lust-auf-uckermark.de

Landschaft in der Uckermark

Wanderkarten für die Uckermark im Pocketformat

Gunter Kaiser beherrscht die Kunst der Kartographie

Im Eigenverlag bringt der Kartograph Gunter Kaiser kleine Wanderkarten der Region heraus. Die „Kaisers Karten“ sind etwas ganz Besonderes: Detailliert beschreiben sie Wegbeschaffenheiten, Sehenswürdigkeiten und die hügelige, eigenwillige Landschaft der Uckermark, sodass der Wanderer auf den ersten Blick erkennt, wo es anstrengend bergauf geht und an welche tollen Bäume, Gebäude oder Rastplätze er vorbeikommt.

Kleine Wanderkarten für die Tasche

Zehn kleine Wanderkarten im Maßstab 1:25000 und eine Radwanderkarte sind bisher im Brusttaschenformat entstanden. Zurzeit arbeitet er an seiner 11 Karte. Unter anderem befinden sich in seiner Sammlung Wanderkarten um den Wolletzsee, den Oberuckersee, um Brodowin und dem Grumsiner Buchenwald. Sein gesamtes Angebot erhaltet Ihr bei Eurem Aufenthalt in unseren Ferienwohnungen bei uns oder über Gunter Kaiser selbst. Der Preis pro Karte liegt zwischen 1,70 und 2,20 Euro. Der Kartograph testet seine Routen alle selbst und nimmt auch gerne Gäste mit auf seine Touren. Wann eine Tour stattfindet, erfahrt Ihr auch über uns. Oder schreibt Gunter Kaiser direkt an, er nimmt Euch dann im Verteiler auf.

Auch ich habe es geschafft!

Für mich ist kartenlesen genauso schwer, wie chinesische Schriftzeichen zu entziffern. Norbert und ich haben die Wanderkarten getestet. Ich wurde quasi in der Wildnis ausgesetzt und musste anhand des kleinen  kartographischen Meisterwerks (sie sind wirklich sehr schön) den Weg zurückfinden. Natürlich ging Norbert neben mir her, sollte sich jedoch raushalten. Ein einziges Mal kam ich etwas ins Schleudern, fand mich dann aber schnell wieder zurecht. Gut, wir sind zufällig auf Gunter gestoßen, der gerade mit einer Truppe die gleiche Wanderung vornahm. Sehr ulkig in der Uckermark, wenn man plötzlich auf bekannte Gesichter stößt und dann ausgerechnet noch auf die Person, die man jetzt am liebsten treffen würde, um den Weg wiederzufinden. 🙂 Ich habe also schnell den Kartographen gefragt, ob ich die Jagennummer (ist eine Nummer, die sich auf Steinen befindet und mit der man herrlich die richtige Richtung wiederfindet) übersehen habe und dann war ich auch schon wieder auf dem richtigen Pfad. Wenn ich das schaffe, dann schafft es wirklich jeder!

 

Sagenhaft – Die Uckermark, am 14. Mai 2017 um 20.15 Uhr im MDR Fernsehen

Ein Land, das noch nicht vom Tourismus überrollt wurde

Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe „Sagenhaft“  auf eine Reise durch die Uckermark. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen  Bildern, die mit ihrer üppigen Schönheit jeden in ihren Bann zieht.

Nationalpark an der Oder

An der Oder trifft er einen Dorfpfarrer, der sich in seiner Freizeit um Auerochsen und Wildpferde kümmert und zeigt Axel die wilde Schönheit des Nationalparks.

Ein paar Kilometer weiter begegnet ihm ein Oderfischer, der sich der Rettung der Störe verschrieben hat. Auf seinem Privatgelände zieht er jedes Jahr 25.000 kleine Störe auf, die anschließend in die Oder freigelassen werden. Von hier aus schwimmen sie dann nach einer Weile in die Ostsee und kommen erst nach vielen Jahren wieder zurück an die Stätte ihrer Kindheit.

Geschichtsträchtiges Schwedt

Pfeifentabak in vielen Geschmacksrichtungen
Unterschiedliche Geschmacksrichtungen für Pfeifentabak

Geschichtlich geht es in Schwedt weiter. Eine Stadt, in der die Kurfürsten und Markgrafen residierten. Unweit von Schwedt muss sich Axel Bulthaupt als Tabakerntehelfer betätigen und die schwere Arbeit auf der italienischen Erntemaschine kennenlernen. Über 70 Hektar bewirtschaftet der letzte Tabakbauer in der Region. Nach der Ernte wandern die Blätter dann für sieben Tage in Trockenöfen und werden dort zweimal täglich „beschnuppert“.

Angermündes engagierte Persönlichkeiten

In einem kleinen Dorf bei Angermünde hat sich Axel mit einer Dorfschullehrerin verabredet. Fast 20 Jahre lang unterrichtete die quietschfidele, heute 89jährige Dame die Kinder des Dorfes in nur einem Klassenraum. Alle vier Klassen. Und sie beherrscht noch heute das uckermärker Platt.

In Blumberg hat sich ein ehemaliger Wall-Street-Banker und Professor für Agrarrecht mit Kindheit in Kalifornien auf seinem Familienstammsitz niedergelassen, und renoviert nun Stück für Stück das Gut seiner Vorfahren. Mit viel Fantasie kann man sich die Schönheit der Ländereien vorstellen. Doch es gibt noch viel zu tun.

Alte Apfelsorten für schmackhafte Getränke

Auf einem unscheinbaren Feldweg in der Umgebung von Kraatz begegnet Axel Bulthaupt einem Mann, der voller Begeisterung in jeden Apfel beißt. Und es gibt viele davon, einer leckerer als der andere, denn es sind alles alte Sorten, echte Naturäpfel eben. In der Uckermark gibt es über 400 Sorten. Und der freundliche Apfelkoster macht daraus Apfelsaft, Secco und Apfelwein, der übrigens selbst internationale Preise gewinnt.

Bauholz für die Städter

Bauholz von der Uckermark bis Hamburg
Axel Bulthaupt (rechts im Bild) mit einem Flößer in Lychen beim Bau eines Floßes. Ausschnitt aus dem Film Sagenhaft  – Die Uckermark, 2016

In Lychen schließlich muss Axel beim Flößen helfen. Das hat hier eine lange Tradition. Einst wurden die Stämme mit dem begehrten Holz aus dem Boitzenburger Land bis nach Hamburg oder Berlin geflößt. Die Städte brauchten Bauholz. Und über die Flüsse war der schnellste Weg. Der Zusammenbau so eines Floßes ist aber auch heute noch ein Knochenjob.

Reihentitel:             Sagenhaft

Folgentitel:             Die Uckermark

Sendedatum:          14.05.2017, 20.15 Uhr

Länge:                       89 Minuten

MDR Fernsehen

 

 

 

 

Wie sieht es denn hier aus? …

… Einfach nur schön!

Dieser Imagefilm zeigt, wie schön die Uckermark und speziell Angermünde mit seinen Seen, Wäldern und dem historischen Stadtkern ist.

Schaut mal rein und überzeugt Euch selbst. Die großzügige Landschaft der Naturschutzgebiete und die vielen Wander- und Radwege sorgen dafür, dass das Hirn mal wieder richtig durchgepustet wird. Für die passende Unterkunft sorgen wir.

Mobil in der Uckermark unterwegs – ohne Auto

Heute möchte ich Euch darüber informieren, wie Ihr die Uckermark auch ohne Auto erkunden könnt und die Sehenswürdigkeiten, das Weltnaturerbe „Buchenwald Grumsin“, das Strandbad am Wolletzsee und viele andere schöne Dinge rund um Angermünde erreicht.

Der BiberBus

Seit dem 1. April bis 29. Oktober 2017 ist wieder der BiberBus (Linie 496) unterwegs – stündlich von Angermünde zu den Orten rund um den Wolletzsee. Ob der historische Stadtkern Angermünde, das Gut Kerkow, das NABU-Informationszentrum Blumberger Mühle, den Lenné-Park Görlsdorf, das Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin, das Strandbad Wolletzsee oder den Tierpark Angermünde sind somit ohne Auto gut zu erreichen und perfekt für einen Tag mit Besichtigen, Wandern, Baden und mehr…

UckermarkShuttle
Ohne Umsteigen per Bus die ganze Uckermark erkunden ist mit einem neuen Angebot der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG), dem UckermarkShuttle möglich. In Zusammenarbeit mit der tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH hat die UVG dieses neue Serviceangebot entwickelt, damit nicht nur Sehenswürdigkeiten besser erreicht, sondern  Rad-, Wander- und Wasserwege besser genutzt werden können.

RufBus
Der RufBus ist eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr. Er ergänzt das Angebot des bestehenden Linienverkehrs in den Abendstunden und am Wochenende (setzt voraus, dass kein Linienverkehr 60 Min. vor und nach Ihrer Wunschfahrzeit angeboten wird).
Das heißt, immer wenn kein Linienverkehr (oft an den Wochenenden auf den Ortsteilen) besteht, kann der RufBus bestellt werden. Er verkehrt Mo – Fr 17.30 bis 22.00 Uhr & Sa, So, feiertags: 08.00 bis 22.00 Uhr.

So geht es auch ohne Auto bequem von A nach B.

 

Lenné – Park kann er

Lenné-Park in Görlsdorf

Ostern schauten wir uns den Lenné-Park in Görlsdorf an. Der 400 ha große Park wurde von Peter Joseph Lenné im Auftrag von Friedrich Wilhelm Graf von Redern ab 1830 angelegt. Die Harmonie zwischen Park und natürlicher Landschaft ist umwerfend.

Während die blattlosen Bäume noch winterlich wirkten, sproß uns der Frühling mit frischen Blumen entgegen. Ein idealer Tag für einen langen und ausgiebigen Spaziergang.

Durch den Park fließt die Welse, die den Wolletzsee mit der Oder verbindet.

Endlich Frühling
Der Schneeglanz schaut heraus

Lennépark Criewen

Gestern haben wir uns den Lennépark in Criewen angeschaut. Hier wurde gleich ein ganzes Dorf versetzt, damit der preußische Gartenkünstler den Park für Otto von Arnim um 1820 gestalten konnte. Was wohl die Bevölkerung dazu gesagt hat, als ihre Häuser mir nix, dir nix den Ideen eines Adligen weichen mussten? Da stellt sich die Frage: Wurden die Häuser von Handwerkern wieder errichtet oder musste der Hausbesitzer das selbst erledigen? Wir wissen es nicht. Wir wissen nur, dass sich ein gewisser Pfarrer Michaelsen in zahlreichen Protestbriefen gegen die Umlegung des Dorfes aussprach. Sein Grab befindet sich am Parkeingang vor der Kirche. Hinter der Kirche liegen einige Mitglieder der Familie Arnim. Die letzten Gutsbesitzer von Criewen, Achim und Annabel, vergifteten sich am 12. Mai 1945, um die bevorstehende Enteignung ihres Grundbesitzes nicht miterleben zu müssen und der unsicheren Zukunft zu entkommen.

Weg der Auenblicke

Solche schaurigen, geschichtlichen Einzelheiten erfuhren wir von einem ehrenamtlichen Kirchenhelfer, der uns in das Innere der Kirche lockte und uns alles erklärte. Wir hoffen, dass Sie bei Ihrem Besuch auch auf den netten Herrn stoßen, und die Geschichten um Kirchenglocke, Orgel und Kanzel erzählt bekommen. Danach empfehlen wir den sieben Kilometer langen „Weg der Auenblicke“, der an der Fuchsquelle vorbeiführt. Für Groß und Klein ein schöner Erlebnispfad.

Wasser und grüne Frühlingslandschaft
Blick nach Polen
Der Frühling erwacht zaghaft
Märchenhafte Brücke übers Wasser
Kirche mit Friedhof von Arnim
Historische Kirche Criewen
Aus Angst in den Tod getrieben.
Das tragische Ende von Annabel und Achim Armin

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Zwischen Sommer und Herbst die Uckermark entdecken

Bitte beachten Sie unseren neuen Blogbeitrag: Mägde, Macht & Glaubensstreit

 

Sie suchen eine Unterkunft für einen Kurztrip, eine Spontanreise oder für Ihren geplanten Urlaub? Rufen Sie uns an:

03331 – 7295434 oder 0177 – 3629179

BITTE BEACHTEN: Unsere Ferienwohnungen sind für das Jahr 2018 komplett ausgebucht.

Zwischen Seen und Naturschutzgebieten den Urlaub genießen

Der staatlich anerkannte Erholungsort Angermünde und seine eiszeitlich geprägte Landschaft mit den vielen Seen und Wäldern, bietet ein Wellness-Paket ganz natürlicher Art. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, der Nordosten Brandenburgs ist ein vielseitiges Reiseziel mit historischen Städten und Dörfern, Natur pur und vielen kleinen Events (Segway fahren, Eselwanderungen, Kanutouren, geführte Wanderungen, Demeter-Dorf Brodowin etc.), die entdeckt werden wollen. Ob Kurztrip oder Jahresurlaub, der Landkreis Uckermark – mit seiner Angrenzung an Polen – freut sich auf Ihren Besuch und lädt Sie zu einem erholsamen Urlaub in der Natur ein. Wir bieten Ihnen die passende, gemütliche Unterkunft dazu.

Laut UN-Definition ein unbesiedeltes Land

Nur 80 km von Berlin entfernt, liegt der am dünnsten besiedelte Landkreis Deutschlands: die Uckermark (UM). Umgeben von Naturschutzgebieten, Seen und historischen Städten – wie Angermünde, Templin und Prenzlau – wird  Erholung in der Natur geboten. Die einzigartige, eiszeitgeprägte Landschaft, die historischen Altstädte mit Wehranlagen, Feldsteinkirchen und die typisch norddeutsche Backsteingotik, sorgen für einen vielseitigen Urlaub.  In unserem Blog erfahren Sie, was Sie alles in Angermünde und „UMzu“ entdecken können. Gerne helfen wir Ihnen auch vor Ort weiter und geben Ihnen Tipps, für Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Wandertouren und Ausflüge.
Unsere Ferienwohungen liegen inmitten des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin und des  Nationalparks Unteres Odertal. Auch ein Teil des UNESCO-Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin gehört zu Angermünde. 2010 erhielt die Stadt das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort“.