Upcycling-Vase für blumige Ostergrüße

Den Frühling ins Haus holen

Das machen wir doch alle gerne. Wenn es draußen heller wird und die ersten Blumen ihre Köpfe aus der Erde strecken, dann möchten wir den Frühling mit nach Hause nehmen.
Meine Nachbarin hatte mir diesen tollen Strauß geschenkt, nur hatte ich keine passende Vase für die Blumen. Deshalb habe ich mir ganz schnell eine gebastelt und war von dem Ergebnis so überzeugt, dass ich euch die Idee weiterreichen möchte.

Was ihr braucht:
  • Ein großes Gurkenglas
  • Eine Bäckertüte
  • ein hübsches Band
  • Wasser und Blumen 🙂
Das brauchst du alles
Auch für Geburtstage als zusätzliche Vasen toll geeignet

Bleibt gesund und besucht uns doch mal in der Uckermark.

Woher soll´s der Buntspecht auch wissen?

Füttern, bestaunen, freuen, fotografieren, zählen

Die „Stunde der Wintervögel“ findet alljährlich im Januar statt. Der NABU rief auch in diesem Jahr zur Zählung der gefiederten Gartenfreunde auf. Wer vorher ausreichend für Meisenknödel und Co. gesorgt hatte, wurde nicht nur am Zähltag von den kleinen Gästen besucht. In diesem Jahr waren es hauptsächlich Sperlinge (Spatzen), Meisen und Amseln, die sich an den Futterstellen blicken lassen haben.

Bei uns lief irgendwas schief 🙂

Wir hingegen hatten an unserer Futterstation ganz andere Schnäbel zu stopfen. Der Buntspecht und der Eichelhäher haben die Meisenknödel für sich entdeckt.

Lecker!

Das Füttern ist nicht nur eine große Hilfe für die Tiere, es ist auch für Kinder eine tolle Sache, um die Artenvielfalt der heimischen Vögel kennenzulernen.

Wer hat, der hat!

Tipps aus der Natur

Ich stehe ja auf selbstgemachte Dinge und experimentiere seit meiner Kindheit mit Pflege- und Reinigungsstoffen aus der Natur herum. Damals hatte meine Oma noch ein tolles Buch dazu, aus dem ich mir die Tipps geholt habe. Heute schaue ich im Internet nach und probiere die Tipps und Tricks vieler Blogger*innen aus. Und so bin ich auf diese Idee gestoßen: 

Glänzende Haare, schöne Haut und frische Wäsche mit Efeu

Efeu (Hedera helix) ist eine bekannte Heilpflanze. Sie kommt in Hustenpräparaten vor und löst Schleim in den Bronchien. Das immergrüne Rankengewächs hat durch seine Saponine (lateinisch sapo, Seife‘) und Flavonoide (sekundäre Pflanzenstoffe) aber auch kosmetische Eigenschaften. Die Saponine reinigen und Flavonoide sind zusätzlich klärend, entzündungshemmend, wundheilend, durchblutungsfördernd und desinfizierend. Innerlich eingenommen können sie giftig sein, deshalb dürfen Hustenpräparate aus Efeu nie selbst hergestellt werden. Für die äußere Anwendung ist Efeu jedoch ein natürliches Mittel um Haarspülungen, Gesichtswässerchen herzustellen und Wäsche umweltschonend, preiswert und allergiefrei zu waschen. Lange suchen muss man nicht, denn Efeu rankt an Häuserwänden, Zäunen, am Wegesrand und in unseren Wäldern.

Efeuwasser für schönes Haar

Da ich zehn Jahre als Heilpraktikerin praktiziert habe und immer noch gerne mit Pflanzenstoffen experimentiere, habe ich mir den Efeu für euch vorgenommen und einige Selbstversuche gestartet.

Haarspülung mit Efeu

Ich habe 15 Efeublätter gesammelt, kleingeschnitten und mit einem Liter warmen Wasser – in einer Glasflasche ­– übergossen und die Flasche 10 Minuten geschüttelt, um die Pflanzenstoffe aus den Blättern zu lösen. Diese Mischung ließ ich über Nacht ruhen.
Am nächsten Morgen habe ich mir die Haare mit Shampoo gewaschen und anschließend einen halben Liter des Efeuwassers im Haar verteilt, einmassiert und ausgewaschen. Mein Haar fühlte sich kräftig an und nach dem Trocknen glänzte es sehr schön.

Efeuwasser für die Gesichtspflege
Efeuwasser entfernt Make up nicht gut. Das muss erst einmal runter. Zum Klären und Beruhigen der Gesichtshaut ist das Naturwässerchen jedoch hervorragend geeignet. Dafür habe ich den Rest aus der Flasche, die ich für die Spülung vorbereitet hatte, ins Waschbecken gegossen und mein Gesicht einfach damit gewaschen. Gerade durch die Sonneneinwirkung der letzten Wochen hatte ich das Gefühl, dass meine Haut diese zusätzliche Pflege genossen hat.

Die robuste Pflanze wächst überall

Wäschewaschen mit Efeublättern

Auch hier habe ich 15 Efeublätter kleingeschnitten, damit die Saponine freigesetzt werden. Die Blätter in eine Socke stecken, diese zubinden und mit waschen. Ich muss gestehen, ich war skeptisch, weil es in der Waschmaschine nicht geschäumt hat. Die Wäsche kam aber frisch und sauber aus der Maschine und roch ganz toll nach Wald und Wiese. Ich kann nur jedem empfehlen, es selbst einmal auszuprobieren. Viel Spaß beim Experimentieren mit dem kostenfreien Pflege- und Waschmittel aus der Natur.

Kena Hüsers

 

Rundgang durch unsere Ferienwohnungen

Ihr möchtet vorab mal schauen, wie unsere Ferienwohnungen aufgebaut und eingerichtet sind? Oftmals reichen Fotos nicht aus, um sich einen guten Überblick zu verschaffen. Dank der 360°-Videos könnt ihr visuell durch unsere Gästewohnungen bummeln und euch alles genauer angucken. Klickt einfach auf die Pfeile, wartet einen Augenblick, bis sich das Bild neu aufgebaut hat und schaut euch im nächsten Zimmer um. Ihr könnt es mit der Maus drehen und wenden, wie ihr möchtet und erhaltet so eine perfekte Übersicht.
Hier geht es zum Kleinen Nest
Hier könnt ihr durch das Große Nest wandern

Der Kalender verrät euch, für welche Zeiträume die Wohnungen frei sind.
Und hier könnt ihr durch Angermünde schlendern.

Wir freuen uns auf euren Besuch in der Uckermark!
Eure Gastgeberin und euer Gastgeber Kena und Norbert Hüsers

Tödliches Insulin

Tödliches Insulin – Ein Brandenburg-Krimi

Anna
Goldberg hat sich ein altes Haus in Altkünkendorf gekauft. Um ihren
Traum zu verwirklichen, schmiss sie ihren stressigen Job als
Marketing-Managerin hin und arbeitet nun als ökologische Haushaltshilfe.

Zu ihren Kunden, die einen bewussten Lebensstil pflegen, zählt der
Diabetiker Ronald Heidkamp. Sie mögen einander, auch wenn sie sich
gelegentlich in die Haare kriegen.
Eines Tages wird die ländliche
Idylle durch einen Todesfall erschüttert. Die Polizei glaubt an einen
Unfall, Tod durch Insulin-Doping. Als Ronald Heidkamp ebenfalls stirbt,
kommt Anna jedoch ein schrecklicher Verdacht, und sie beginnt auf eigene
Faust zu ermitteln. Schon bald stößt sie auf merkwürdige Vorfälle in
Ronalds Vergangenheit. War er doch nicht so liebenswürdig, wie er
schien?

 

Taschenbuch: 324 Seiten
ISBN-13: 9783743194908
Verlag: Books on Demand
Auflage: 1 (25.06.2019)
Preis: 14,90 Euro
Auch als E-Book erhältlich!

Es wird wieder gebraut

Wir haben es geschafft! Der Brauclub-Brauraum ist fertig!

Der Braukeller ist fertig und wir können wieder brauen!

Brauen in Angermünde
Der Brauraum ist fertig!

am 19.04.19 weihen wir den Braukeller mit unserem ersten Braugang im neuen Keller ein.

Alles in einem Raum
Eine saubere Sache!

Kurze Wege auch beim Abwaschen und Reinigen der Flaschen. Wir sind begeistert.

Wieder einmal tolle Unterstützung erhielten wir von unseren Lieblingshandwerkern, die uns auch beim Hausausbau schon so tratkräftig und kompetent unterstützt haben: Michael Felgentreu und das Team von Andreas Gotza . Neu dabei war Daniel Weber, der uns die passenden Fliesen für diesen Raum ausgesucht und verfliest hat.

Milch als Kleber
Umweltbewusst werden unsere Etiketten mit Milch geklebt.

Zum Etikettieren müssen wir die Flaschen jetzt Gott sei Dank nicht mehr in die Küche schleppen. Geht alles im Braukeller. Hier seht ihr, die Etiketten werden umweltfreundlich mit Milch beklebt. Sie gehen ganz leicht mit heißem Wasser wieder ab.

Auch das gehört zum Brauen
Liebevolle Handarbeit!

Danach müssen sie trocknen, bevor die Flaschen noch einmal abgewischt werden, damit es keine Eiweißflecke gibt. Das Auge trinkt mit!

Damit die Flasche glänzt.
Die Milchreste werden entfernt.

Vor dem Umbau konnten wir bereits dreimal unser Zertifikat „Der kleine Braukurs“ vergeben. Pro Brautag können wir eine Person (max. zwei Personen) mitwirken lassen.
Da wir morgen brauen, wird es nächste Woche Fotos vom Brauvorgang geben.

 

 

Angermünder Tierpark feiert 55. Geburtstag

55 Jahre Tierpark – Uckermarks einziger Tierpark

Der Spaziergang durch den knapp acht Hektar großen Park in Angermünde macht besonders kleinen Gästen Spaß. Hier können Kinder die sechs Kamelarten der Welt entdecken, putzige Katta-Lemuren-Affen beim Spielen beobachten, freilaufende Rehe füttern und im Streichelgehege auf Tuchfühlung mit kleinen Haustieren gehen.

Die Anfangstage des Tierparks

Im Jahre 1962 nahm die Angermünderin Magda Krüger gemeinsam mit Handwerker*innen und Tierliebhaber*innen Baumaterial und Gerätschaften in die Hand, um die ersten Volieren für den Tierpark aufzubauen. Bald schon konnten die ersten kranken oder altersschwachen Vögel aufgenommen werden. Magda Krüger kündigte ihren Job und wurde Angermünders erste Tierpflegerin. Dank weiterer aktiver Gründungsmitglieder wurden die Gehege und Gebäude auf dem Gelände ausgebaut. Das Futter stammte von umliegenden Großküchen, die ihre Abfälle zur Verfügung stellten.

Mit vereinten Kräften tolle Feste auf die Beine stellen

Der Tierpark hat sich im Laufe der Zeit verändert und auch die Veranstaltungen haben sich den unterschiedlichen Jahrzehnten angepasst. Seit 1996 gibt es den „Verein für Freunde und Förderer des Angermünder Tierparks e.V.“, der mit der Märkischen Oderzeitung seit über zwanzig Jahren die Osterfete organisiert. Sehr beliebt ist auch der Wiesellauf, der seit zehn Jahren im und um den Tierpark abgehalten wird.

Die Privatisierung des Parks

2014 wurde der Tierpark privatisiert. Im ersten Jahr hatte der neue Besitzer mit einer großen Zahl von Todesfällen in den Gehegen zu kämpfen. In solchen Fällen ist der Tierpark mehr denn je auf Spenden und Hilfen von außen angewiesen. So entstand die Idee der Tierpatenschaft. Seitdem erklären sich mehr und mehr Bürger*innen und Betriebe bereit, sich finanziell an den Futtermitteln zu beteiligen. Dies ist besonders wichtig, weil der Tierpark sich eine große Aufgabe gestellt hat: Er ist am „Europäischen Erhaltungszuchtprogramm zum Schutz von Aussterben bedrohter Tierarten“ beteiligt.

Geburtstagsfeier am letzten sonnigen Sonntag im August

Ende August war die große Geburtstagfeier. Auf der Bühne spielte die Big Band „The Music Messengers“ und die Tanzgruppen der Uckermärkischen Musik- und Kunstschule gaben ihre Choreografien zum Besten. Das Gesangsduo „Willi & Co“ und die Comedy-Gruppe „Die Dobbiesisters & man“ unterhielten ihr Publikum. Natürlich durfte das lustige Bubble-Fußballspiel nicht fehlen. Kleine und große Attraktionen lockten zahlreiche Besucher an, sodass es mit den Parkplätzen eng wurde.

Urlaubslektüre aus der Uckermark

Urlaub schon gebucht und noch kein Buch für die Reise?

„Postfaktisch bin ich ne Niete“, ein Roman zum Schmunzeln und Entspannen. Das richtige Buch für einen schönen Urlaub in der Uckermark. Eine turbulente Reise aus der Selbstoptimierungsbefreiung zwischen Angermünde, Berlin und Dresden.

Leseprobe

Trailer zum Buch

Was passiert im Buch?

Die 46-jährige Kulturjournalistin Lea versucht mit einem Life-and-Work-Optimizing-Seminar, ihre Karriere anzuschubsen. Das Intensiv-Coaching-Wochenende „Push up your life“ von Christoph Eckardt soll den erwünschten Erfolg bringen. Während der junge Coach schwungvoll über Work-Life-Balance und Optimierung der eigenen Metadaten plaudert, ihr Seminarnachbar Jan seine Fitness-App-Werte optimiert, der Programmierer Timo seiner Verschwörungstheorie über Fitness-App-Optimierung nachgeht, die Hipster-Studentin Louisa eine Mutter-Intoleranz gegen ihr Helikopter-Alphatier entwickelt und Walter, Leas Mann, in einem Management-Outdoor-Training á la Dschungel-Camp seinen Teamgeist optimiert, versteht Lea die Welt nicht mehr. Gott sei Dank hat sie Schweini – Zyniker und Bauchgefühl in einer Person – und Ekki – innerer positiv gestimmter Weltverbesserer – an ihrer Seite. Mit den beiden Quälgeistern im Kopf findet die Optimierungs-versagerin Lea heraus, was für sie im Leben zählt.

Firmen- und Teamlauf in Angermünde

Der Sportsgeist hat die Uckermärker in den Bann gezogen. Am Freitagabend waren Firmen und Teams aus Angermünde, Templin, Prenzlau und Schwedt am Start zum Sechskilometerlauf.

Motivationsschilder und Anfeuerungsrufe auf der gesamten Strecke
Nur wer sich nicht bewegt, kann verlieren.

Tolle Stimmung

Stimmung und Teamgeist waren großartig. Über 140 Teams waren am Start. Mitmachen konnte jeder über 14 Jahre. Es wurde gejoggt, gewalkt, ab an auch mal nur gegangen aber am Schluss waren alle glücklich, das gesteckte Ziel erreicht zu haben.

Mit Walkingstöcken am Mündesee
Auch viele Walker nutzten das Angermünder Fitnessprogramm.

 

Adler-Apotheke, Jana Hoffmann
Jana Hoffmann vom Team Adler-Apotheke ist mit viel Spaß dabei.

Die letzte Runde
Kristin Spillmann vom Sehzentrum Drochner und Norbert Hüsers von Buntspecht Logis am Mündesee.

Bald ist es geschafft
David Drochner in der letzten Runde.

Auch im nächsten Jahr wieder dabei

Das Team Buntsprecht Logis und Sehzentrum Drochner werden auch im nächsten Jahr wieder ihre Team-Shirts überziehen und dabei sein. Vielleicht möchten Sie auch vorbeikommen, mitlaufen und anschließend in der historischen Innenstadt mit feiern. Dann melden Sie sich an und buchen Sie gerne Ihre Übernachtung bei uns.

 

 

 

Die Uckermark erhält das Zertifikat „Nachhaltiges Reiseziel“

Bericht aus der MOZ vom 09.03.18
Berlin (MOZ) Als erste Reiseregion in Brandenburg hat die Uckermark auf der Internationalen Tourismusbörse in Berlin das Zertifikat „Nachhaltiges Reiseziel“ bekommen. Mit der Auszeichnung wirbt die Region als Vorreiter für klimafreundliche Ferien.
Immer mehr Gäste achten auf sanften Tourismus

Schon vor fünf Jahren blickte ganz Deutschland mit Erstaunen Richtung Osten, wo ganz oben im Brandenburger Norden die Uckermark plötzlich als Sieger aus dem Bundeswettbewerb Nachhaltige Reiseregionen hervorging und altbekannte Urlaubsrenner hinter sich ließ. Daran knüpft nun die neue TourCert-Zertifizierung an. „Nachhaltigkeit ist einer der großen Trends im Tourismus“, bestätigt Dieter Hütte, Geschäftsführer der Tourismus Marketing Brandenburg GmbH. „Ich wünsche mir, dass vom uckermärkischen Engagement eine Vorbildwirkung für andere brandenburgische Reiseregionen ausgeht“, so Wirtschaftsminister Albrecht Gerber.

Tatsächlich bestätigen die fortlaufend steigenden Übernachtungszahlen den Trend

Hotels und Pensionen der Uckermark mit über zehn Betten kamen im vergangenen Jahr auf rund eine Million Übernachtungen, nicht mitgerechnet die Campingplätze. Ein sattes Plus von 3,2 Prozent. Öko-bewusstes Reisen trägt dazu bei.

Image aufpolieren

Unermüdlich polieren Fremdenverkehrsvereine, Hotelbetreiber, Gastronomen und die Tourismus Marketing Uckermark GmbH weiter an diesem einträchtigen Image. Denn bei der Wahl des nächsten Reiseziels haben deutsche Urlauber naturbelassene Landschaften, urige Dörfer, einsame Seen, Fachwerkhäuser und Kirchtürme im Blick. Es geht um Ruhe, um das Typische und Unverfälschte. Das generelle Umweltbewusstsein steigt ebenso wie der Bedarf nach klimafreundlicher Entspannung.

Da müssen die Anbieter mithalten

In der Uckermark gibt es mittlerweile einen Nachhaltigkeitsbeirat. Der zeigt Stärken und Schwächen und arbeitet mit einem Netzwerk unter dem verheißungsvollen Titel „Ferien fürs Klima“ zusammen. Untersucht werden dabei alle Seiten der Nachhaltigkeit. Zum Beispiel Müllvermeidung oder die Nutzung regionaler Produkte, kurze Wege und gute Anbindungen an Radwege und an das öffentliche Nahverkehrsnetz. Während der anderthalbjährigen Bestandsanalyse bis zur Zertifizierung haben die Touristiker auch den Kontakt zur Landwirtschaft gesucht, um gerade bei der Nutzung von Naturlandschaften das Verständnis für die jeweiligen Bedürfnisse zu wecken. „Das ist die Grundlage, die wir eigentlich schon vor zehn Jahren gebraucht hätten“, sagt Anet Hoppe, Chefin der Tourismus Marketing Uckermark GmbH. „Mit unserer Auszeichnung geht jetzt ein Ruck durch ganz Brandenburg.“

Die Uckermark profitiert vom Katzensprung nach Berlin

Auf der ITB winken die Tourismus-Werber mit dem Qualitätssiegel der Nachhaltigkeit und treffen gerade beim Großstadtpublikum auf offene Ohren. So muss sich die Familie aus dem Prenzlauer Berg im Frühling nicht ins Flugzeug setzen, um an überfüllten Stränden den Stress der Großstadt fortzusetzen. Stattdessen kann sie ganz entspannt das Fahrrad einpacken, sich auf einem Ferienhof der Uckermark einmieten, mit dem Kahn die Seen erkunden oder einen Besuch beim Bauern abstatten. Und das mit gutem Gewissen.