Prinz Harry in Angermünde

Prinz Harry besuchte Brandenburg auf einem Geheim-Trip. Die Jagd in Görlsdorf soll der britische Adelsspross genossen haben. Er will wiederkommen.

Der Adel zu Gast in der Uckermark: Prinz Harry flog am Ende der vergangenen Woche nach Deutschland. Eine offizielle Reise war aber nicht vorgesehen. Das Ziel des fünften der britischen Thronfolge war Görlsdorf, ein Ortsteil im uckermärkischen Angermünde. Dort ging er der Zeitung „Dailymail“ und der „Bild“ zufolge mit neun Bekannten jagen. Sie schlossen sich einer Gruppe von 60 weiteren Jägern für zwei Tage des Blutsports an. Die „Dailymail“ verwendet den Begriff „blood sport“, was eine bestimmte Form der Jagd in Großbritannien ist.

Insgesamt 15 Wildschweine soll die Truppe bei der Jagd getötet haben. Noch nicht bestätigt ist, ob Prinz Harry selbst eines oder mehrere Tiere erlegt hat. Der Prinz folgte der Einladung des Erbprinzen Franz-Albrecht Oettingen-Spielberg, der ein großes Revier bei Görlsdorf besitzt. Die beiden Adeligen sind gut miteinander befreundet.

Prinz Harry soll das Wochenende laut einer Quelle der „Dailymail” zufolge „genossen” haben. „Vom Klang des Horns über die Schnaps-Verköstigung zu Beginn bis hin zur eigentlichen Jagd. Er sagte, dass er auf jeden Fall wiederkommt.”

Quelle: Nordkurier Online, 12.12.17

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