Ohne Worte – Impressionen von Hartmut Babst

Hartmut Babst hat Lust auf die Uckermark

Deshalb hat er seine Kamera bei seinen Streifzügen immer dabei. Heute möchte ich euch einige seiner Bilder zeigen. Kommentarlos, ohne Worte, einfach nur genießen.

Mehr Fotos und Eindrücke erhaltet ihr hier: www.lust-auf-uckermark.de

Landschaft in der Uckermark

Sauna und Sternenhimmel

Mal eben mit den Schlappen in die Sauna

Natürlich habe ich das nicht gemacht! Ich muss gestehen, die Idee hat mir allerdings ein Lächeln ins Gesicht gezaubert, als ich mich gedanklich mit Schlappen und Bademantel bekleidet die Birkenallee runterwandern sah. Hier und da ein freundlicher Gruß in die Nachbargärten, Badetuch im Arm und rein ins Hotel.

Letztes Jahr eröffnete am Ende unserer Straße (Ecke Puschkinallee/Birkenallee) die „Kranich-Insel“. Eine kleine Wellness-Oase mit vier Saunen, Ruheraum, Kneipp-Fußbad, Erlebnisdusche, Eisspender. Perfekt!

Die nette Begrüßung

Vorab haben wir uns angemeldet und standen (im ordnungsgemäßen Straßenoutfit) eine halbe Stunde später am Empfang des Flair Hotels Weiss. Wir wurden sehr nett begrüßt, uns wurde alles genau erklärt, dann bestellten wir noch ein Gläschen Sekt, zogen uns um, duschten und huschten erst einmal in die Heusauna.

Die ersten Saunagänge

Es roch herrlich nach getrockneten Gräsern und Kräutern. Die Temperatur war mir etwas zu lau, ich brauch´ die ganz harte Tour, darum entschied ich mich im Anschluss, noch schnell in die Finnische Sauna zu schlüpfen. Norbert war auch nicht abgeneigt, weil es hier einen Aufguss gab. Natürlich muss man den selbst vornehmen. Ätherische Öle und ein Wassereimer werden jedoch zur Verfügung gestellt. Resultat: Wir hielten noch genau 7 Minuten aus, dann mussten wir raus. Der Sekt stand für uns schon bereit und nachdem wir die Wellnessdusche ausprobierten und noch einmal knallhart das eiskalte Wasser aus dem Schwalleimer über uns ergehen ließen, ging es in den Ruheraum mit Panorama-Kuppel zum entspannen. Ich muss zugeben, ich hatte am Anfang etwas Mühe, den Liegestuhl richtig einzustellen und ich war froh, dass wir alleine waren, weil ich mich vor Lachen nicht mehr halten konnte, als der Stuhl nicht das machte, was ich wollte. Ein Beweis, dass ich absolut entspannt und glücklich war, sonst hätte ich mich über das dämliche Ding geärgert. Was jedoch auch Quatsch gewesen wäre, da es zwei Arten von Liegen im Ruheraum gibt. Ich hätte nur tauschen müssen.

Runde zwei: Salzgrotte und Bio-Sauna

Nach dem kleinen Päuschen ging es in die Salz-Sauna und im Anschluss gleich in die Bio-Sauna und dann wieder in den Ruheraum, weil ich den Ausblick so toll fand. Ich hätte da den ganzen Abend liegen und die Sterne beobachten können. Aber um 22 Uhr war Schluss mit lustig. Unsere drei Stunden waren um und es wurde Zeit, nach Hause zu gehen.

Kompett entspannt, wanderten wir durch unsere Straße zurück ins gemütliche Heim und freuten uns auf dem Weg nach Hause schon auf den nächsten Saunaabend in der „Kranich-Insel“. Denn nun fühlten wir uns, als ob wir selbst gerade in der Uckermark Urlaub machen würden. Vielleicht kommt Ihr bei Eurem Aufenthalt in unseren Ferienwohnungen von einer langen Radtour nach Hause und möchtet auch so ein schönes Abendprogramm genießen? Wir können Euch auch das Essen im Flair Hotel Weiss empfehlen. Das rundet den perfekten, romantischen Abend noch richtig ab, bevor es zurück in unsere Buntsprechtnester geht.

KRÄUTERWISSEN IST KEIN GEHEIMWISSEN

Wildkräuterwoche vom 29. April bis 7. Mai im NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle

Wildpflanzen gedeihen in erstaunlicher Artenvielfalt am Wegesrand. Durch jahrelange intensive Landwirtschaft ist diese Artenvielfalt gefährdet. Dabei sind Wildpflanzen unverzichtbar dank reicher Inhaltsstoffe und gesundheitsfördernder Eigenschaften. Das wussten schon die Kräuterfrauen im Mittelalter, deren hilfreiches und kostenloses Wissen jedoch mit aufkommender Naturwissenschaft verdrängt und von der heutigen Pharmaindustrie kommerziell vermarktet wird. Deshalb widmet das NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle eine ganze Woche den Wildkräutern – zum kennenlernen, schnuppern, probieren und informieren.

Während der gesamten Woche bietet unser Restaurant „Zum grünen Wunder“ spezielle Gerichte mit Wildkräutern an wie Wildkräutersalat, Sauerampfersuppe und Wildkräuterburger. Zur Veranstaltung am 30. April gibt es außerdem eine extra für uns hergestellte Wildkräuterbratwurst frisch vom Grill. Unterkünfte für das verlängerte Maiwochenende in Angermünde sind noch frei.

30. April (Sonntag, 11-17 Uhr)
Kräuterwissen ist kein Geheimwissen

Unter dem Thema dreht sich einen ganzen Tag lang alles um Heilpflanzen, Küchenkräuter und Unkräuter.
Gleichzeitig eröffnen wir an diesem Tag die Kürbis-Saison.
Programm:
11-13.30 Uhr: Heilkräuter und ihre Bräuche  Informationen zur traditionellen Verwendung von Heilkräutern – mit Joanna Pakura

13-14 Uhr: Mai-Ansingen und Maibaumaufstellen

14-15.30 Uhr: Wie schön blüht uns der MaienBegegnung mit der Birke und anderen frühlingshaften Winteraustreibern – mit Marina Delzer    (Kräuterspaziergang incl. Kostprobe  10 €)
15.30-17.00 Uhr: Start in die Kürbis-Saison 2017 mit Verkauf eines Kürbispflanzen-Starter-Sets von VERN.

5. Mai (Freitag, 16-18 Uhr)
BLUMBERGER MÜHLENGESPRÄCHE – Die Uckermark als Kräuterregion

7. Mai (Sonntag, 14-17 Uhr)
Familientag „Blütentraum und Kräuterküche“

Nähere Information unter: Blumberger Mühle in Angermünde

(Quelle: Cornelia Jentzsch, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Blumberger Mühle)

Wie sieht es denn hier aus? …

… Einfach nur schön!

Dieser Imagefilm zeigt, wie schön die Uckermark und speziell Angermünde mit seinen Seen, Wäldern und dem historischen Stadtkern ist.

Schaut mal rein und überzeugt Euch selbst. Die großzügige Landschaft der Naturschutzgebiete und die vielen Wander- und Radwege sorgen dafür, dass das Hirn mal wieder richtig durchgepustet wird. Für die passende Unterkunft sorgen wir.

„Haus am Strom“ in Stützkow

An der Grenze zum Nationalpark Unteres Odertal

Nationalpark Unteres Odertal
Blick vom Richterberg über Polder und Felder

Das idyllische Dorf liegt direkt am Oder-Neiße-Radweg und gehört zur Gemeinde Schöneberg. Mit seiner wunderschönen Lage an der Grenze zum Nationalpark Unteres Odertal und der ruhigen Fahrradstrecke entlang der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, ist Stützkow der ideale Ort, um ein bisschen innezuhalten und vom Richterberg ins Tal zu blicken. Das Auge schweift über Polder und der abwechslungsreichen, eiszeitlich geprägten, reliefartigen Landschaft des Oderbruchs direkt nach Polen.

Mit dem Fahrrad nach Stützkow

Mit dem Fahrrad gelangt man vom „Weg der Auenblicke“ über die „Galingbrücke“ direkt in den Dorfkern mit seiner Kirche. Hier stand vor dem Dreißigjährigen Krieg noch eine Feldsteinkirche und ab 1748 eine Fachwerkkirche, die jedoch 1986 wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. Da die rund 50 einwohnerstarke Dorfgemeinschaft nicht auf ein Gotteshaus für Festlichkeiten aller Art verzichten wollte, errichteten die Bürger Stützkows aus eigener Kraft eine neue Fachwerkkirche und tauften sie „Haus am Strom“.

Fachwerkkirche Stützkow LK Oder-Welse
Fachwerkkirche in Schöneberg im Ortsteil Stützkow

Die kleine Fachwerkkirche

Im „Haus am Strom“ kann der Gast bestaunen, was die Willenskraft der Einwohner eines Dorfes bewirken kann. Bei den Fundamentarbeiten stieß man auf den alten Fußboden der ehemaligen Dorfkirche aus dem Jahre 1748 und verkaufte diesen an die Prenzlauer Denkmalpflege für 10.000 DM. Geld, das dringend notwendig war, um das Bauvorhaben innerhalb der vorgesehenen Zeit realisieren zu können. Um weitere Hilfe zu erhalten, wurden Spendengelder und Materialien gesammelt. So stammt der Säureplatten-Fußboden noch aus alten DDR-Tagen. Die Glastür im Eingangsbereich und die Lampen im Inneren wurden vom Palasthotel Berlin zur Verfügung gestellt. Die Bestuhlung wurde von den Ückermärkischen Bühnen gespendet, die Kerzenständer stammen aus dem Schwarzwald. Von der alten Feldsteinkirche blieben Eingangstür, Wetterfahne, Glocke und eine alte Wandtafel erhalten und bekamen einen angemessenen Platz im neuen Gebäude.

"Haus am Strom" LK Schöneberg
Der Innenraum der Kirche „Haus am Strom“

Veranstaltungen in Stützkow

Das Erbpachtrecht auf das Grundstück läuft noch 60 Jahre. In dieser Zeit werden noch viele Veranstaltungen in der Kirche stattfinden. So findet am 17. Mai ab 15 Uhr das jährliche Brückenfest statt. Wer zufällig vorher schon durch Stützkow radelt oder wandert, wird nicht ohne Wurst und Getränk stehengelassen. Die Stützkower sind gastfreundliche und gesellige Frohnaturen. Das Fest ist das Highlight des Spätfrühlings und wird in diesem Jahr mit Leierkasten-Musik unterlegt. Der Rheinsberger Hans-Norbert Gast spielt auf seiner speziell für ihn angefertigten Drehorgel klassische Musik genauso gerne, wie die Songs von den Beatles oder Altberliner Melodien. Am 14. Oktober wird dann ab 15 Uhr gebowlt und am 18. November findet ab 18 Uhr der beliebte Spieleabend statt. Wer möchte kann mit den Stützkowern Rommé spielen oder Skat kloppen. Besinnlicher wird es dann zur Weihnachtszeit. Am 03. Dezember lädt das „Haus am Strom“ zu Kaffee und Kuchen ein. Der Criewener Chor singt ab 15 Uhr weihnachtliche Lieder und erfüllt die Kirche mit christnächtlicher Atmosphäre.

Ehepaar Storch nistet im Mai ein

Außerhalb der Veranstaltungen ist die Kirche „Haus am Strom“ nicht geöffnet. Vorab können sich Gruppen, Familien und Einzelpersonen bei der Schriftführerin oder dem Vorsitzenden des gleichnamigen Vereins anmelden. Für Gruppen ab 12 Personen wird auch gerne Grillgut, Grill und Getränke zur Verfügung gestellt. So können unvergessliche Stunden in der wundervoll friedlichen Natur erlebt werden. Ab Mitte Mai wird das Ehepaar Storch ihren Gastauftritt in Stützkow haben und ein bis drei neue Stützkower aufziehen. Diese werden zwar im Herbst den Heimatort mit kräftigen Flügelschlägen wieder verlassen, kommen aber immer gerne zurück, um ihre eigenen Jungvögel am Hang aufzuziehen. Genauso, wie auch alle anderen Gäste gerne wiederkommen.

Presserummel in der BZ

Stützkow ist ein Ort, der durch seine eigenwilligen, starken aber nicht starrköpfigen Bürger bereits Presseruhm erlangte und es bis in die BZ schaffte. Grund dafür war das eigenmächtige aber berechtigte Handeln des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde Schöneberg, der mit einem Trupp Freiwilligen die Straßenbeleuchtung in Stützkow verbessern und gleichzeitig günstiger gestalten wollte. Mit gesponserten LED-Leuchtmitteln ausgestattet kletterte der Elektro-Fachmann und Bürgermeister Manfred Schröder mit seinen Helfen von Laternenmast zu Laternenmast und tauschte die teure und altersschwache Straßenbeleuchtung aus. Kostenfrei und ohne Bürokratie! So verhalf er der Gemeinde zu jährlichen Einsparungen im vierstelligen Bereich. Doch der Amtsdirektor des Amtes Oder-Welse sah dies anders. Er stoppte das Unternehmen, wollte die Erneuerung der Beleuchtung erst einmal zur Ausschreibung bringen und dann die teuren Kostenvoranschläge in Ruhe prüfen. Hierfür wurden schon im Vorfeld Amtsgelder unnötig verschwendet. Dem ehrenamtlichen Bürgermeister wurde dies alles zu bunt. Wütend trat er zurück. Dies hatte außerdem zur Folge, dass die Schöneberger bei der nächsten Amtsreform nach Schwedt wechseln wollen, in der Hoffnung, dort auf mehr Zustimmung zu stoßen, wenn sie die Lebensbedingungen der Dorfbewohner eigenmächtig und geldsparend verbessern wollen.

Schriftführerin Marlies Stegmann, Telefon: 033338-70389

Vorsitzender Günter Dittrich, Telefon: 03332 – 413616

Angeltageskarten gibt es vor Ort bei Manfred Schröder im Vereinshaus, Bergstraße 2.

 

Mobil in der Uckermark unterwegs – ohne Auto

Heute möchte ich Euch darüber informieren, wie Ihr die Uckermark auch ohne Auto erkunden könnt und die Sehenswürdigkeiten, das Weltnaturerbe „Buchenwald Grumsin“, das Strandbad am Wolletzsee und viele andere schöne Dinge rund um Angermünde erreicht.

Der BiberBus

Seit dem 1. April bis 29. Oktober 2017 ist wieder der BiberBus (Linie 496) unterwegs – stündlich von Angermünde zu den Orten rund um den Wolletzsee. Ob der historische Stadtkern Angermünde, das Gut Kerkow, das NABU-Informationszentrum Blumberger Mühle, den Lenné-Park Görlsdorf, das Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin, das Strandbad Wolletzsee oder den Tierpark Angermünde sind somit ohne Auto gut zu erreichen und perfekt für einen Tag mit Besichtigen, Wandern, Baden und mehr…

UckermarkShuttle
Ohne Umsteigen per Bus die ganze Uckermark erkunden ist mit einem neuen Angebot der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG), dem UckermarkShuttle möglich. In Zusammenarbeit mit der tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH hat die UVG dieses neue Serviceangebot entwickelt, damit nicht nur Sehenswürdigkeiten besser erreicht, sondern  Rad-, Wander- und Wasserwege besser genutzt werden können.

RufBus
Der RufBus ist eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr. Er ergänzt das Angebot des bestehenden Linienverkehrs in den Abendstunden und am Wochenende (setzt voraus, dass kein Linienverkehr 60 Min. vor und nach Ihrer Wunschfahrzeit angeboten wird).
Das heißt, immer wenn kein Linienverkehr (oft an den Wochenenden auf den Ortsteilen) besteht, kann der RufBus bestellt werden. Er verkehrt Mo – Fr 17.30 bis 22.00 Uhr & Sa, So, feiertags: 08.00 bis 22.00 Uhr.

So geht es auch ohne Auto bequem von A nach B.

 

Regionale Apps

Die „Apptomanie“ hat mich noch nicht erfasst, dennoch habe ich mich einmal umgeschaut, welche interessanten Apps für unsere Region zur Verfügung stehen und liste sie hier auf. Sollte es noch weitere lohnenswerte Apps geben, sagt mir Bescheid. Ich füge sie gerne ein.

Die Uckermark App

Ein City-Guide für den Landkreis Uckermark mit aktuellen Infos, Terminen, Veranstaltungen und postfaktischen Wettervorhersagen.

App – in den Wald

Informiert in deutscher und englischer Sprache über Schutzgebiete und alte Buchenwälder. Der Anbieter schreibt: „Mit der Weltnatur-App endecken Sie Europas Wildnis. Informationen, Karten und Serviceangebote führen direkt zu den Besonderheiten.“ Somit informiert die App auch über den Grumsiner Forst. Leider führten mich die Karten nirgendwohin, weil ich in Grumsin keinen Empfang hatte. Vielleicht habt Ihr mehr Glück.

Alles Schwedt – Deine Stadt App

Wie komme ich von A nach B? Welcher Bus fährt mich wohin? Was läuft im Kino? Wo kann ich heute Abend gut essen gehen? Welche Veranstaltungen laufen zurzeit in Schwedt? Wo finde ich einen Frisör, einen Arzt, den nächsten Supermarkt? All diese Fragen soll die Stadt App beantworten. Eine schöne Sache, um sich in Schwedt zurechtzufinden.

Maerker App

Über die Maerker App können Stadt-, Gemeinde- oder Amtsverwaltung informiert werden, wo es Infrastrukturprobleme in Brandenburg gibt. So können Probleme schnell behoben werden. Beispielsweise: Ampelanlage fällt aus, ein Baum blockiert einen Radweg, eine Baustelle ist nicht gesichert.

kalendariUM

Das kalendariUM liegt als Printversion im Info-Point (Brüderstraße 20) aus. Leichter geht es mit der App oder dem Online-Prospekt. Hier findet ihr fast alle Veranstaltungen, die in Angermünde, Schwedt, Chorin, Eberswalde und Templin von April bis Oktober stattfinden.

Kleiner Tipp: Schaut auch mal auf die Prospektseite des Tourismusvereins Angermünde. Hier erhaltet Ihr viele Prospekte kostenfrei zum Downloaden. Auch die Route des BiberBuses könnt Ihr Euch runterladen oder ausdrucken.

 

Zwischen Sommer und Herbst die Uckermark entdecken

Bitte beachten Sie unseren neuen Blogbeitrag: Mägde, Macht & Glaubensstreit

 

Sie suchen eine Unterkunft für einen Kurztrip, eine Spontanreise oder für Ihren geplanten Urlaub? Rufen Sie uns an:

03331 – 7295434 oder 0177 – 3629179

 

Zwischen Seen und Naturschutzgebieten den Urlaub genießen

Der staatlich anerkannte Erholungsort Angermünde und seine eiszeitlich geprägte Landschaft mit den vielen Seen und Wäldern, bietet ein Wellness-Paket ganz natürlicher Art. Ob zu Fuß oder mit dem Fahrrad, der Nordosten Brandenburgs ist ein vielseitiges Reiseziel mit historischen Städten und Dörfern, Natur pur und vielen kleinen Events (Segway fahren, Eselwanderungen, Kanutouren, geführte Wanderungen, Demeter-Dorf Brodowin etc.), die entdeckt werden wollen. Ob Kurztrip oder Jahresurlaub, der Landkreis Uckermark – mit seiner Angrenzung an Polen – freut sich auf Ihren Besuch und lädt Sie zu einem erholsamen Urlaub in der Natur ein. Wir bieten Ihnen die passende, gemütliche Unterkunft dazu.

Laut UN-Definition ein unbesiedeltes Land

Nur 80 km von Berlin entfernt, liegt der am dünnsten besiedelte Landkreis Deutschlands: die Uckermark (UM). Umgeben von Naturschutzgebieten, Seen und historischen Städten – wie Angermünde, Templin und Prenzlau – wird  Erholung in der Natur geboten. Die einzigartige, eiszeitgeprägte Landschaft, die historischen Altstädte mit Wehranlagen, Feldsteinkirchen und die typisch norddeutsche Backsteingotik, sorgen für einen vielseitigen Urlaub.  In unserem Blog erfahren Sie, was Sie alles in Angermünde und „UMzu“ entdecken können. Gerne helfen wir Ihnen auch vor Ort weiter und geben Ihnen Tipps, für Restaurants, Einkaufsmöglichkeiten, Wandertouren und Ausflüge.
Unsere Ferienwohungen liegen inmitten des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin und des  Nationalparks Unteres Odertal. Auch ein Teil des UNESCO-Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin gehört zu Angermünde. 2010 erhielt die Stadt das Prädikat „staatlich anerkannter Erholungsort“.