Fahrradtour von Angermünde nach Palow – Tour 45 Kilometer

Mit dem Fahrrad zum Kranichhaus in Palow

Am Pfingstmontag wollten wir das Kranichhaus in Palow entdecken und haben uns dafür eine schöne Fahrradstrecke ausgesucht, die auch euch interessieren könnte.

Von Angermünde sind wir auf der Landstraße erst einmal nach Altkünkendorf gefahren. Die Strecke führt direkt am Wolletzsee vorbei, jedoch liegt dieser hinter dem Wald verborgen. Wer einen Abstecher machen möchte, kann rechts abbiegen und ins Wasser springen.

 

Erste Station Altkünkendorf

Die erste Teilstrecke ist sehr hügelig und somit im Abgang sehr rasant, was richtig Spaß macht. In Altkünkendorf kann die erste Pause eingelegt werden. Hier findet ihr die „Grumsiner Brennerei“, über die wir bereits geschrieben haben. Wer dort nicht einkehren möchte, der sollte die alte Dorfkirche besichtigen und sich über den Buchenwald Grumsin am Tourismus- und Informationsstützpunkt informieren.

Berlin-Usedom-Radweg

Weiter geht es über den Berlin-Usedom-Radweg mit Blick auf den Heiliger See. Auch hier befindet sich eine Badestelle zum Abkühlen. Kurz vor Glambeck fährt man an einer kleinen Radlerkirche mit Eis-, Kuchen- und Kaffeeverkauf vorbei. Wer jetzt etwas zu essen braucht, sollte hier rasten, weil es bis Palow keine Möglichkeit zur Einkehr mehr gibt.

Glambeck – Ein niedliches Dorf mit interessanten Sehenswürdigkeiten

Von Glambeck waren wir richtig beeindruckt, weil es viele kleine Sehenswürdigkeiten bereitstellt. Erst haben wir uns den Taubenturm mit der Ausstellung über den Komponisten Friedrich Wilhelm von Redern (1802-1883) angeschaut und dann das Dorfmuseum mit angrenzenden Maulbeerbäumen. In Glambeck befindet sich auch ein Eiskeller, der zur Überwinterung der heimischen Fledermäuse dient.

Kleiner Taubenturm mit großer Wirkung
In diesem Taubenturm verstecken sich nicht nur Vögel, sondern auch eine kleine Ausstellung.
Glambecker Dorfmuseum mit Norbert
Das kleine Dorfmuseum befindet sich direkt an den Maulbeerbäumen.
Typische Gegenstände zum täglichen Gebrauch, wie sie unsere Großeltern und Urgroßeltern kannten.
Das niedliche Dorfmuseum zeigt viele Alltagsgegenstände der früheren Einwohner.
Märchenhafte Landschaft bis Palow

Wir lassen das idyllische Dorf hinter uns und fahren weiter durch den märchenhaften Wald des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin. Kurz vor Palow befindet sich Mellin. Besser gesagt: befand sich Mellin. Das Dorf existiert nicht mehr. Lediglich ein kleiner Acker mit Gedenkstätte des Physikers Franz Neumann, der hier geboren wurde, erinnert an die ehemalige Siedlung, die von Kolonisten aus Mecklenburg gegründet wurde. Da sich ihre Lebensbedingungen, wie erhofft,  nicht verbesserten, wanderten sie gemeinsam nach Amerika aus.  Es lohnt sich, kurz zu verweilen und den Aussichtsturm zu besteigen, um über die Felder zu schauen. Wer Glück hat, sieht ein paar Kraniche.

Der Aussichtsturm in Mellin
Ein Aussichtsturm in einem Dorf, das es gar nicht mehr gibt.
Palow  – Nix Kranichhaus aber Störche

Nun geht es dem Ende der Fahrradtour entgegen. Nur noch kurz in die Pedale getreten und man gelangt nach Palow. Wir wurden mit heftigem Geklapper dreier Störche begrüßt. Der Speicher (das Kranichhaus) hat vom 1. April bis 30. September jeden Samstag und Sonntag von 12-16 Uhr geöffnet. Wir waren leider an einem Montag dort und somit konnten wir die Ausstellung nicht besuchen. Deshalb haben wir es uns im Gasthaus „Am Speicher“ gemütlich gemacht und den hausgemachten Kuchen probiert. Dabei haben wir das lautlose Schweben der Störche am Himmel beobachtet. Wer diesen Ausblick länger genießen möchte, sollte sich die Speisekarte vornehmen. Es gibt selbst gebackenen Kuchen, Eis, warme Speisen und Palower Brände.

Zurück nach Angermünde

Auf dem Heimweg haben wir uns entschieden, über Görlsdorf mit dem schönen Lenné-Park zu fahren. Dann sind wir an den Fischteichen der Blumberger Mühler vorbei, um zu schauen, was die Schwäne treiben, bevor wir wieder in der Birkenallee gelandet sind. Die gesamte Strecke betrug 45 Kilometer und ist wirklich zu empfehlen.

Stolper Turm – Grützpott-Radrundweg – 37 Kilometer

Radtour zum Stolper Turm – Radrundtour über 37 bzw. 45 Kilometer

Es ist schon drei Wochen her, dass wir den Stolper Turm mit dem Fahrrad besucht haben. Eine Tour, die sich wirklich lohnt, alleine schon für die Aussicht vom „Grützpott“ über die wunderschöne Landschaft der Uckermark.

Von Angermünde nach Schmargendorf

Die erste Etappe ist schnell gefahren. Erst einmal geht es nach Schmargendorf. Hier hat Hemme Milch seine Uckermärkische Zweitheimat. Im Hofladen können Milch und Milchprodukte eingekauft werden. Da wir bis jetzt immer nur zu Festen und Veranstaltungen auf dem Hof waren, wissen wir nicht genau, ob es auch Eis für „die kleine Pause zwischendurch“ zu kaufen gibt. Deshalb: Sagt uns gerne Bescheid, wenn ihr den Hofladen als Zwischenstopp für euch entdeckt habt.

Badestelle und kleine Sehenswürdigkeiten

Von Schmargendorf ist es nicht weit nach Herzsprung. Die Saalkirche in Herzsprung mit dem quadratisch verbretterten Turm und dem Satteldach ist sehr schön anzuschauen. Auch der Ameisenbrunnen des Künstlers Mecky Ferber lohnt sich. Er ist niedlich gestaltet. Von hieraus könnt ihr noch einen kleinen Abstecher zum Parstein See machen und ins Wasser springen. Weiter geht es über Neukünkendorf. Das Dorf liegt in einer schönen Landschaft direkt am Ufer des Haussees. Über Gellmersdorf erreicht ihr Stolpe. (Sehr gut ausgebaute Strecke für Fahrradfahrer.)

Kleiner Tipp: Das Naturschutzgebiet Gellmersdorfer Forst besticht durch seine Artenvielfalt und das nördlichste Vorkommen des Adonisröschens. Der Ort ist ein idealer Ausgangspunkt für Wanderungen oder Radtouren in die beeindruckende Flussauenlandschaft der Oder und in das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. (angermünde.de)

Der Stolper Turm auch Grützpott genannt

Tolle Aussicht über Flüsse, Seen, Felder und Wälder
Blick vom Stolper Turm über den Nationalpark Unteres Odertal.

Der Turm liegt auf einer Anhöhe und ist mit 18 Metern Außendurchmesser wahrscheinlich Deutschlands stärkster Bergfried. Da er bewohnt war, ist er eigentlich ein Donjon, also ein Wohn- und Wehrturm. Aufgrund einer Sage, die ich euch jetzt vorenthalte, damit ihr einiges noch selbst entdecken könnt, erhielt er den Beinamen „Grützpott“. Die Aussicht ist wirklich klasse. Erst haben wir uns auf die Wiese vor dem Turm gelegt und die Landschaft auf uns wirken lassen. Davon waren wir schon sehr beeindruckt. Auf dem Turm konnten wir dann noch viel weiter über den Nationalpark Unteres Odertal bis nach Polen schauen, sodass ich echt Höhenangst bekam. 😉

Wiesen, Wälder, Flüsse, Seen und Felder soweit das Auge blickt.
Ein wundervoller Ausblick, der gerade bei klarem Wetter atemberaubend schön ist.

Der Eintritt kostet übrigens 2 Euro. Dafür könnt den Turm besteigen, die Ausstellung anschauen und in das Kellergewölbe gehen. Es ist immer ein netter Ehrenamtlicher anwesend, der euch gerne eure Fragen beantwortet.

Toller Blick vom Keller bis zum Dach
Ein bisschen schwindelig wurde mir schon, als ich vom Keller bis zum Dach hochschaute.

 

Zurück zur Ferienwohnung

Nach Angermünde zurück geht es über Crussow. Hier haben wir den Grützpottweg verlassen und sind direkt über Dobberzin auf dem Mündesee-Radweg nach Hause gefahren. Zwischen Crussow und Dobberzin existiert ein Sonderlandepatz für Ultraleichtflugzeuge. Wenn man Glück hat, sieht man einige dieser Flieger am Himmel.

Wir haben eine Gesamtstrecke von 37 Kilometer hinter uns gelassen. Wer dem Grützpottweg weiter folgt, der kommt auf 45 Kilometer bis zur Ferienwohnung in der Birkenallee 18a.

Die Öffnungszeiten für den Turm findet ihr hier.

Kontakt: Dorfverein Stolpe 033338-566 oder 033338-528

 

 

 

Die Uckermark fotografisch festgehalten

Ute und Andreas Ludwig sind Fotografen aus Leidenschaft. Mit ihren Kameras ziehen sie durch die Naturlandschaft der Uckermark.

Wollt Ihr Eure Urlaubsstimmung fotografisch festgehalten mit nach Hause nehmen?

Sucht Ihr tolle Motive von all den Plätzen und Orten, die Ihr in der Uckermark entdeckt habt?  Dann schaut doch mal hier:  rund-UM-photo.

Noch ein kleiner Tipp

Ute und Andreas nehmen Euch auch gerne auf Ihre Foto-Tour mit und helfen Euch bei der richtigen Kameraeinstellung, damit es mit den Urlaubsbildern einwandfrei klappt.

Bei Eurem Aufenthalt in unseren Ferienwohnungen könnt Ihr Euch direkt an uns wenden, wir machen dann den Kontakt klar. Oder Ihr ruft Ute und Andreas Ludwig unter der Telefonnummer: 03331/20678 an.

 

 

Sagenhaft – Die Uckermark, am 14. Mai 2017 um 20.15 Uhr im MDR Fernsehen

Ein Land, das noch nicht vom Tourismus überrollt wurde

Axel Bulthaupt begibt sich in einer neuen Folge seiner Sendereihe „Sagenhaft“  auf eine Reise durch die Uckermark. Er erlebt eine Landschaft, mit magischen  Bildern, die mit ihrer üppigen Schönheit jeden in ihren Bann zieht.

Nationalpark an der Oder

An der Oder trifft er einen Dorfpfarrer, der sich in seiner Freizeit um Auerochsen und Wildpferde kümmert und zeigt Axel die wilde Schönheit des Nationalparks.

Ein paar Kilometer weiter begegnet ihm ein Oderfischer, der sich der Rettung der Störe verschrieben hat. Auf seinem Privatgelände zieht er jedes Jahr 25.000 kleine Störe auf, die anschließend in die Oder freigelassen werden. Von hier aus schwimmen sie dann nach einer Weile in die Ostsee und kommen erst nach vielen Jahren wieder zurück an die Stätte ihrer Kindheit.

Geschichtsträchtiges Schwedt

Pfeifentabak in vielen Geschmacksrichtungen
Unterschiedliche Geschmacksrichtungen für Pfeifentabak

Geschichtlich geht es in Schwedt weiter. Eine Stadt, in der die Kurfürsten und Markgrafen residierten. Unweit von Schwedt muss sich Axel Bulthaupt als Tabakerntehelfer betätigen und die schwere Arbeit auf der italienischen Erntemaschine kennenlernen. Über 70 Hektar bewirtschaftet der letzte Tabakbauer in der Region. Nach der Ernte wandern die Blätter dann für sieben Tage in Trockenöfen und werden dort zweimal täglich „beschnuppert“.

Angermündes engagierte Persönlichkeiten

In einem kleinen Dorf bei Angermünde hat sich Axel mit einer Dorfschullehrerin verabredet. Fast 20 Jahre lang unterrichtete die quietschfidele, heute 89jährige Dame die Kinder des Dorfes in nur einem Klassenraum. Alle vier Klassen. Und sie beherrscht noch heute das uckermärker Platt.

In Blumberg hat sich ein ehemaliger Wall-Street-Banker und Professor für Agrarrecht mit Kindheit in Kalifornien auf seinem Familienstammsitz niedergelassen, und renoviert nun Stück für Stück das Gut seiner Vorfahren. Mit viel Fantasie kann man sich die Schönheit der Ländereien vorstellen. Doch es gibt noch viel zu tun.

Alte Apfelsorten für schmackhafte Getränke

Auf einem unscheinbaren Feldweg in der Umgebung von Kraatz begegnet Axel Bulthaupt einem Mann, der voller Begeisterung in jeden Apfel beißt. Und es gibt viele davon, einer leckerer als der andere, denn es sind alles alte Sorten, echte Naturäpfel eben. In der Uckermark gibt es über 400 Sorten. Und der freundliche Apfelkoster macht daraus Apfelsaft, Secco und Apfelwein, der übrigens selbst internationale Preise gewinnt.

Bauholz für die Städter

Bauholz von der Uckermark bis Hamburg
Axel Bulthaupt (rechts im Bild) mit einem Flößer in Lychen beim Bau eines Floßes. Ausschnitt aus dem Film Sagenhaft  – Die Uckermark, 2016

In Lychen schließlich muss Axel beim Flößen helfen. Das hat hier eine lange Tradition. Einst wurden die Stämme mit dem begehrten Holz aus dem Boitzenburger Land bis nach Hamburg oder Berlin geflößt. Die Städte brauchten Bauholz. Und über die Flüsse war der schnellste Weg. Der Zusammenbau so eines Floßes ist aber auch heute noch ein Knochenjob.

Reihentitel:             Sagenhaft

Folgentitel:             Die Uckermark

Sendedatum:          14.05.2017, 20.15 Uhr

Länge:                       89 Minuten

MDR Fernsehen

 

 

 

 

KRÄUTERWISSEN IST KEIN GEHEIMWISSEN

Wildkräuterwoche vom 29. April bis 7. Mai im NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle

Wildpflanzen gedeihen in erstaunlicher Artenvielfalt am Wegesrand. Durch jahrelange intensive Landwirtschaft ist diese Artenvielfalt gefährdet. Dabei sind Wildpflanzen unverzichtbar dank reicher Inhaltsstoffe und gesundheitsfördernder Eigenschaften. Das wussten schon die Kräuterfrauen im Mittelalter, deren hilfreiches und kostenloses Wissen jedoch mit aufkommender Naturwissenschaft verdrängt und von der heutigen Pharmaindustrie kommerziell vermarktet wird. Deshalb widmet das NABU-Naturerlebniszentrum Blumberger Mühle eine ganze Woche den Wildkräutern – zum kennenlernen, schnuppern, probieren und informieren.

Während der gesamten Woche bietet unser Restaurant „Zum grünen Wunder“ spezielle Gerichte mit Wildkräutern an wie Wildkräutersalat, Sauerampfersuppe und Wildkräuterburger. Zur Veranstaltung am 30. April gibt es außerdem eine extra für uns hergestellte Wildkräuterbratwurst frisch vom Grill. Unterkünfte für das verlängerte Maiwochenende in Angermünde sind noch frei.

30. April (Sonntag, 11-17 Uhr)
Kräuterwissen ist kein Geheimwissen

Unter dem Thema dreht sich einen ganzen Tag lang alles um Heilpflanzen, Küchenkräuter und Unkräuter.
Gleichzeitig eröffnen wir an diesem Tag die Kürbis-Saison.
Programm:
11-13.30 Uhr: Heilkräuter und ihre Bräuche  Informationen zur traditionellen Verwendung von Heilkräutern – mit Joanna Pakura

13-14 Uhr: Mai-Ansingen und Maibaumaufstellen

14-15.30 Uhr: Wie schön blüht uns der MaienBegegnung mit der Birke und anderen frühlingshaften Winteraustreibern – mit Marina Delzer    (Kräuterspaziergang incl. Kostprobe  10 €)
15.30-17.00 Uhr: Start in die Kürbis-Saison 2017 mit Verkauf eines Kürbispflanzen-Starter-Sets von VERN.

5. Mai (Freitag, 16-18 Uhr)
BLUMBERGER MÜHLENGESPRÄCHE – Die Uckermark als Kräuterregion

7. Mai (Sonntag, 14-17 Uhr)
Familientag „Blütentraum und Kräuterküche“

Nähere Information unter: Blumberger Mühle in Angermünde

(Quelle: Cornelia Jentzsch, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Blumberger Mühle)

Wie sieht es denn hier aus? …

… Einfach nur schön!

Dieser Imagefilm zeigt, wie schön die Uckermark und speziell Angermünde mit seinen Seen, Wäldern und dem historischen Stadtkern ist.

Schaut mal rein und überzeugt Euch selbst. Die großzügige Landschaft der Naturschutzgebiete und die vielen Wander- und Radwege sorgen dafür, dass das Hirn mal wieder richtig durchgepustet wird. Für die passende Unterkunft sorgen wir.

15. Wiku in Angermünde

Mit Trommeln und Fanfaren

Wirtschafts- und Kulturtage in Angermünde werden vom Fanfarenzug eröffnet.
Bläser und Trommler des Fanfarenzugs Angermünde eröffnen die Wiku.

Der Angermünder Fanfarenzug legte auf der Bühne ab 11 Uhr ordentlich los, als die ersten Besucher sich an den Ständen vor dem Kloster einfanden. Köstlich roch es vom Holzkohlegrill über den Platz. Es gab Wildschwein am Spieß, Bratwurst und Schmalzbrot. Die frierenden Gäste des Festes wurden mit heißen Säften versorgt und wer es etwas hochprozentiger mochte, konnte Sommerglühwein verköstigen.

Ob Sommerglühwein oder Weißwein, die rollende Weinbar hat alles an Bord.
Die rollende Weinbar sorgt für gute Weinstimmung.

Wir frieren nicht, wir haben Spaß

Durch die Kälte trieb es viele Gäste von den Bänken vor der Bühne ins Innere des Klosters. Besonders beliebt waren auch in diesem Jahr die Präsentationen der Angewandten und Bildenden Künstler. So konnte der Besucher sich bei rund-UM-photo fotografisch verewigen lassen. Die Erlöse des Landschaftskalenders 2017, der Postkarten und einiger ausgewählter Bilder kommen der „Deutschen Hirntumorhilfe e.V.“ zugute. Hirsch Hannibal warb für das 10. Hirschschwimmen am 17. Juni, das dieses Jahr mit großer Jubiläumsparty zelebriert wird.

Um das Jubiläumsfest am Mündesee ging es auch am Stand der Volksbankfiliale. „Beim Minigolfen können die Teilnehmer Punkte sammeln. Es gibt nicht nur einen Preis für jeden Spieler, für jeden erzielten Punkt gehen zehn Cent an den Angermünder Kulturverein oder ans Hirschschwimmen“, erzählte Petra Peters von der hiesigen Volksbankfiliale. Und während Kerstin Bode über ihre Töpferkurse und Kinder-Events berichtete, ging es draußen auf der Bühne ebenfalls mit den Kleinen weiter. Die Vorschüler aus dem„Haus der kleinen Zwerge“ sangen und tanzten mit ihren kleinen, bunten Schleiern.

Die schönen Frauen der Uckermark

Als die Sonne gegen Mittag die Wolkendecke durchbrach, kamen die Gäste auch wieder aus dem Kloster, um die Angermünder Frühjahrs- und Sommermode zu begutachten. Auch wenn niemandem nach kurzen Röcken, Hosen oder Blusen zumute war, gab die Modenschau dennoch etwas Hoffnung auf bessere Zeiten. Während Kerstin Lehmann – mit ordentlich Wind in den Haaren – durchs stylishe Programm führte, genossen die Angermünder auf den Bierbänken die heiße „Hemme-Schokomilch“ aus Angermünde.

Ketzerstadt Angermünde

Bis 17 Uhr wurden die Besucher mit Gesangs- und Tanzaufführungen und weiteren Modenschauen bei Laune gehalten. Dann folgte der Auftritt der Schlagersängerin Christin Stark, die später von den rockigen „Beatpiloten“ abgelöst wurde. Die Gaststätte „Zum Hungerstein“ erinnerte mit ihrem Angebot daran, dass Angermünder bis ins 16. Jahrhundert den Beinamen „Ketzerstadt“ trug. Das Restaurant aus der Jägerstraße bot Ketzerbier, Ketzersuppe und Ketzergulasch an. Diese kleine geschichtliche Reise in die dunkle Vergangenheit der Stadt konnte am Stand des Stadtarchiv vertieft werden. Steve Schmidt zeigte das Bürgerbuch von 1548, das alle Bewohner beinhaltet, die das Bürgerrecht zur damaligen Zeit erworben hatten. Danach verwies er noch auf die letzte Ausgabe des DDR-Blattes „Neuer Tag“. und die erste Angermünde Gazette, den „Angermünder Anzeiger“.

Er weiß alles über die Historie der Stadt
Der neue Archivar vom Angermünder Stadtarchiv kennt sich mit der Historie der Uckermark aus.

Im Kloster ist Musike

Im Kloster ging es auf der kleinen Bühne musikalisch zu. Hier wurden Country-Songs und Oldies in deutscher Sprache von Willy & Co. dargeboten. „Wir möchten, dass unsere Texte verstanden werden. Deutsch ist eine schöne Sprache, darum haben wir alle Lieder, die wir spielen, aus dem Englischen übersetzt“, erzählte der Bandleader und stimmte sich auf seinen Auftritt ein. Um 15 Uhr trat der Lehrer für Holzblasinstrumente Victorian Stoica auf. Der Kulturpreisträger der Stadt Prenzlau wurde nach seinem Programm von der Tanzgruppe „Phönix“ aus Schwedt abgelöst. Die Jubiläumsfeier endete erst gegen 22 Uhr und begann am Sonntagvormittag gleich wieder mit tollen Tanz- und Musikdarbietungen.

„Haus am Strom“ in Stützkow

An der Grenze zum Nationalpark Unteres Odertal

Nationalpark Unteres Odertal
Blick vom Richterberg über Polder und Felder

Das idyllische Dorf liegt direkt am Oder-Neiße-Radweg und gehört zur Gemeinde Schöneberg. Mit seiner wunderschönen Lage an der Grenze zum Nationalpark Unteres Odertal und der ruhigen Fahrradstrecke entlang der Hohensaaten-Friedrichsthaler Wasserstraße, ist Stützkow der ideale Ort, um ein bisschen innezuhalten und vom Richterberg ins Tal zu blicken. Das Auge schweift über Polder und der abwechslungsreichen, eiszeitlich geprägten, reliefartigen Landschaft des Oderbruchs direkt nach Polen.

Mit dem Fahrrad nach Stützkow

Mit dem Fahrrad gelangt man vom „Weg der Auenblicke“ über die „Galingbrücke“ direkt in den Dorfkern mit seiner Kirche. Hier stand vor dem Dreißigjährigen Krieg noch eine Feldsteinkirche und ab 1748 eine Fachwerkkirche, die jedoch 1986 wegen Baufälligkeit abgerissen wurde. Da die rund 50 einwohnerstarke Dorfgemeinschaft nicht auf ein Gotteshaus für Festlichkeiten aller Art verzichten wollte, errichteten die Bürger Stützkows aus eigener Kraft eine neue Fachwerkkirche und tauften sie „Haus am Strom“.

Fachwerkkirche Stützkow LK Oder-Welse
Fachwerkkirche in Schöneberg im Ortsteil Stützkow

Die kleine Fachwerkkirche

Im „Haus am Strom“ kann der Gast bestaunen, was die Willenskraft der Einwohner eines Dorfes bewirken kann. Bei den Fundamentarbeiten stieß man auf den alten Fußboden der ehemaligen Dorfkirche aus dem Jahre 1748 und verkaufte diesen an die Prenzlauer Denkmalpflege für 10.000 DM. Geld, das dringend notwendig war, um das Bauvorhaben innerhalb der vorgesehenen Zeit realisieren zu können. Um weitere Hilfe zu erhalten, wurden Spendengelder und Materialien gesammelt. So stammt der Säureplatten-Fußboden noch aus alten DDR-Tagen. Die Glastür im Eingangsbereich und die Lampen im Inneren wurden vom Palasthotel Berlin zur Verfügung gestellt. Die Bestuhlung wurde von den Ückermärkischen Bühnen gespendet, die Kerzenständer stammen aus dem Schwarzwald. Von der alten Feldsteinkirche blieben Eingangstür, Wetterfahne, Glocke und eine alte Wandtafel erhalten und bekamen einen angemessenen Platz im neuen Gebäude.

"Haus am Strom" LK Schöneberg
Der Innenraum der Kirche „Haus am Strom“

Veranstaltungen in Stützkow

Das Erbpachtrecht auf das Grundstück läuft noch 60 Jahre. In dieser Zeit werden noch viele Veranstaltungen in der Kirche stattfinden. So findet am 17. Mai ab 15 Uhr das jährliche Brückenfest statt. Wer zufällig vorher schon durch Stützkow radelt oder wandert, wird nicht ohne Wurst und Getränk stehengelassen. Die Stützkower sind gastfreundliche und gesellige Frohnaturen. Das Fest ist das Highlight des Spätfrühlings und wird in diesem Jahr mit Leierkasten-Musik unterlegt. Der Rheinsberger Hans-Norbert Gast spielt auf seiner speziell für ihn angefertigten Drehorgel klassische Musik genauso gerne, wie die Songs von den Beatles oder Altberliner Melodien. Am 14. Oktober wird dann ab 15 Uhr gebowlt und am 18. November findet ab 18 Uhr der beliebte Spieleabend statt. Wer möchte kann mit den Stützkowern Rommé spielen oder Skat kloppen. Besinnlicher wird es dann zur Weihnachtszeit. Am 03. Dezember lädt das „Haus am Strom“ zu Kaffee und Kuchen ein. Der Criewener Chor singt ab 15 Uhr weihnachtliche Lieder und erfüllt die Kirche mit christnächtlicher Atmosphäre.

Ehepaar Storch nistet im Mai ein

Außerhalb der Veranstaltungen ist die Kirche „Haus am Strom“ nicht geöffnet. Vorab können sich Gruppen, Familien und Einzelpersonen bei der Schriftführerin oder dem Vorsitzenden des gleichnamigen Vereins anmelden. Für Gruppen ab 12 Personen wird auch gerne Grillgut, Grill und Getränke zur Verfügung gestellt. So können unvergessliche Stunden in der wundervoll friedlichen Natur erlebt werden. Ab Mitte Mai wird das Ehepaar Storch ihren Gastauftritt in Stützkow haben und ein bis drei neue Stützkower aufziehen. Diese werden zwar im Herbst den Heimatort mit kräftigen Flügelschlägen wieder verlassen, kommen aber immer gerne zurück, um ihre eigenen Jungvögel am Hang aufzuziehen. Genauso, wie auch alle anderen Gäste gerne wiederkommen.

Presserummel in der BZ

Stützkow ist ein Ort, der durch seine eigenwilligen, starken aber nicht starrköpfigen Bürger bereits Presseruhm erlangte und es bis in die BZ schaffte. Grund dafür war das eigenmächtige aber berechtigte Handeln des ehrenamtlichen Bürgermeisters der Gemeinde Schöneberg, der mit einem Trupp Freiwilligen die Straßenbeleuchtung in Stützkow verbessern und gleichzeitig günstiger gestalten wollte. Mit gesponserten LED-Leuchtmitteln ausgestattet kletterte der Elektro-Fachmann und Bürgermeister Manfred Schröder mit seinen Helfen von Laternenmast zu Laternenmast und tauschte die teure und altersschwache Straßenbeleuchtung aus. Kostenfrei und ohne Bürokratie! So verhalf er der Gemeinde zu jährlichen Einsparungen im vierstelligen Bereich. Doch der Amtsdirektor des Amtes Oder-Welse sah dies anders. Er stoppte das Unternehmen, wollte die Erneuerung der Beleuchtung erst einmal zur Ausschreibung bringen und dann die teuren Kostenvoranschläge in Ruhe prüfen. Hierfür wurden schon im Vorfeld Amtsgelder unnötig verschwendet. Dem ehrenamtlichen Bürgermeister wurde dies alles zu bunt. Wütend trat er zurück. Dies hatte außerdem zur Folge, dass die Schöneberger bei der nächsten Amtsreform nach Schwedt wechseln wollen, in der Hoffnung, dort auf mehr Zustimmung zu stoßen, wenn sie die Lebensbedingungen der Dorfbewohner eigenmächtig und geldsparend verbessern wollen.

Schriftführerin Marlies Stegmann, Telefon: 033338-70389

Vorsitzender Günter Dittrich, Telefon: 03332 – 413616

Angeltageskarten gibt es vor Ort bei Manfred Schröder im Vereinshaus, Bergstraße 2.

 

21. MOZ-Osterfest im Tierpark Angermünde

Trotz des kalten Wetters blieben die Besucher nicht aus

Am Morgen schneite es, dann folgte Regen. Bei 7° wollten wir uns aber die Osterlaune nicht verderben lassen und gingen dennoch zur 21. MOZ-Osterfete in den Tierpark Angermünde. Der ist übrigens gleich die Straße rauf, sodass wir in 4 Minuten dort waren.

Showprogramm auf der Bühne

Dennis Sonnenberg, Leiter des Tierparks, erklärte in seiner Eingangsrede, was in diesem Jahr alles verändert werden soll. So benötigen die Kaninchen mehr Auslauf und die Erdmännchen ein neues Gehege, um sich rundum wohlzufühlen. Hierfür fehlen 35.000 Euro, die durch Spenden und Eintrittsgelder zusammenkommen sollen.

 

Nach der Auftaktrede übernahme

FC BKH Schwedt
Die Tanzmariechen vom FC BKH führen ihre Hip-Hop-Show auf.

n die Schwedter Mädchen des FC BKH die Bühne und zeigten Auszüge aus dem Karnevalsprogramm und moderne Hip-Hop-Tanzeinlagen. Das Publikum war begeistert, freute sich aber auch auf den Höhepunkt des Nachmittags, die Taufe der zwei Wochen alten Zicklein. Auf die Frage des Clowns Kaily aus Steinfelde: „Habt Ihr Euch auch alle an der Namensgebung beteiligt?“, riefen die Kinder laut und begeistert „ja“ und erzählten, wie die kleinen Wiederkäuer ihrer Meinung nach heißen sollten. Maja, Lisa, Lucy, mit all diesen Namen war Clown Kaily einverstanden. Als ein kleiner Gast aus dem Publikum den Vorschlag „Gisela“ vortrug, musste jedoch auch er lachen. Entschieden wurde nach dem Losverfahren. Die Tanzmariechen Emilia und Maresa zogen die Namen und somit auch die Gewinner einer Familienjahreskarte für das Strandbad Wolletzsee. Das braune Ziegenbaby hört nun auf den Namen Nele, das schwarze Geschwistertier heißt seit Sonntag Susi.

Gast spendet 5.000 Euro

Ein nicht unbekannter Gast sprang auf die Bühne und verkündete, dass er dem Tierpark 5.000 Euro spenden wolle. Das war natürlich eine große Freude und wurde mit Applaus belohnt.

Nach diesem schönen Ostergeschenk für den Tierpark kam auch schon der nächste Sonnenschein des Festes: Die Einweihung des Nuckelbaumes direkt im Eingangsbereich. Den ersten Nuckel durfte die Joachimsthalerin Henriette Skala dem Baum spenden. Umringt von Fotografen und Journalisten ließ sich die Vierjährige nicht beirren und hängte tapfer ihren Lieblingsschnuller an einen Ast.  Jana Kalk von der Initiative „Kita mit Biss“ erklärte dazu: „Kinder können durch den zu langen Gebrauch des Nuckels Kieferfehlstellungen oder Sprachstörungen bekommen.“  „Daher sei es doch eine gute Idee, den Schnuller in den Baum zu hängen und als Erwachsener den eigenen Kindern den Nuckel zeigen zu können“, beschrieb Dennis Sonnenberg die Idee dahinter. Wenn die Kleinen sehen, dass Mama oder Papa auch schon ihren Schnuller dem Baum geschenkt haben, werden sie ihren um so leichter abgeben und auf ihn verzichten, damit der Kiefer sich gesund ausbilden kann, ergänzte er seine Ausführungen und erklärt, dass sie extra einen Baum im Eingangsbereich ausgewählt hätten, damit jeder ihn gut erreichen kann.

Zwergschwein
Zwergschwein im Tierpark Angermünde
Strauß
Strauß
Lama
Lama

Tierpark-Highlights im einzigen Tierpark der Uckermark

Nach den Tierpark-Highlights verteilte sich das Publikum über den gesamten Park. Der Reitverein Angermünde stellte ein Pony zur Verfügung, das gestreichelt und geritten werden durfte. Die Jugendfeuerwehr Greiffenberg stand interessierten Jugendlichen mit Antworten auf ihre Fragen zur Verfügung. Das Interesse an freiwilligem Engagement sinkt immer mehr und sorgt für Nachwuchsprobleme bei der Feuerwehr. Marcel Schwichtenberg vom hiesigen Naturkostladen „Wildblume“ schenkte gesunde Smoothies aus und präsentierte einen kleinen Einblick in sein Warensortiment regionaler Produkte. Zum Spielen lud auch die Strohburg vom Gut Zuchenberg ein, auf der Groß und Klein munter herumtollten und sich

gegenseitig mit den getrockneten Halmen bewarfen. Nach dem Fest war für die Tiere vor dem Fest, denn diese durften das gedroschene rohfaserreiche Futtermittel hinterher auffressen.

Marcel Schwichtenberg von der "Wildblume" in Angermünde
Marcel Schwichtenberg von der „Wildblume“ in Angermünde bietet regionale Produkte an.

 

Zooschule und Musik

Während in der Zooschule eifrig gebastelt und gemalt wurde, gingen die Schlagersänger Kerstin und Gregor auf die Bühne und coverten Lieder, wie beispielsweise „Die immer lacht“ von Kerstin Ott. Und während Clown Kaily noch Luftballon-Tierchen für seine kleinen Fans knotete, erklommen die Geschwister Sarah und Marie die Bühne. Mit „Hallo Lieblingsmensch“ und „Schön genug“ wollten sie den Nachmittag ausklingen lassen. Doch das Publikum wollte mehr von den beiden jungen Frauen hören und ließ die kräftigen Gesangsstimmen nicht so schnell von der Bühne. Da mussten die Kinder noch etwas Geduld aufbringen und auf die Preisvergabe für die Osterspiele des Angermünder Bildungswerks warten. Da der Regen doch noch einsetzte, verließen die Gäste langsam das MOZ-Osterfest, jedoch nicht, ohne vorher einen Schokohasen und ein buntes Ei vom Osterhasen erhalten zu haben.

Osterhase im Tierpark Angemründe
Auch die beiden freischaffenden Fotografen Ute und Andreas Ludwig erhalten einen Schokohasen

Mobil in der Uckermark unterwegs – ohne Auto

Heute möchte ich Euch darüber informieren, wie Ihr die Uckermark auch ohne Auto erkunden könnt und die Sehenswürdigkeiten, das Weltnaturerbe „Buchenwald Grumsin“, das Strandbad am Wolletzsee und viele andere schöne Dinge rund um Angermünde erreicht.

Der BiberBus

Seit dem 1. April bis 29. Oktober 2017 ist wieder der BiberBus (Linie 496) unterwegs – stündlich von Angermünde zu den Orten rund um den Wolletzsee. Ob der historische Stadtkern Angermünde, das Gut Kerkow, das NABU-Informationszentrum Blumberger Mühle, den Lenné-Park Görlsdorf, das Weltnaturerbe Buchenwald Grumsin, das Strandbad Wolletzsee oder den Tierpark Angermünde sind somit ohne Auto gut zu erreichen und perfekt für einen Tag mit Besichtigen, Wandern, Baden und mehr…

UckermarkShuttle
Ohne Umsteigen per Bus die ganze Uckermark erkunden ist mit einem neuen Angebot der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG), dem UckermarkShuttle möglich. In Zusammenarbeit mit der tmu Tourismus Marketing Uckermark GmbH hat die UVG dieses neue Serviceangebot entwickelt, damit nicht nur Sehenswürdigkeiten besser erreicht, sondern  Rad-, Wander- und Wasserwege besser genutzt werden können.

RufBus
Der RufBus ist eine Ergänzung zum öffentlichen Personennahverkehr. Er ergänzt das Angebot des bestehenden Linienverkehrs in den Abendstunden und am Wochenende (setzt voraus, dass kein Linienverkehr 60 Min. vor und nach Ihrer Wunschfahrzeit angeboten wird).
Das heißt, immer wenn kein Linienverkehr (oft an den Wochenenden auf den Ortsteilen) besteht, kann der RufBus bestellt werden. Er verkehrt Mo – Fr 17.30 bis 22.00 Uhr & Sa, So, feiertags: 08.00 bis 22.00 Uhr.

So geht es auch ohne Auto bequem von A nach B.